Internorm ist ein österreichisches Unternehmen im Bereich
Profile und Fenster und die Referenzmarke für die Produktion und den Vertrieb von
Türen und Fenstern schlechthin. In Österreich in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gegründet, steht die Firma seit jeher unter Leitung der Familie Klinger. Die
Fenster von Internorm zeichnen sich durch ein sorgfältiges Design, technologische Innovation und Qualität aus. Die Auswahl der Rohstoffe erfolgt gemäß dem Unternehmensmanifest mit besonderem Augenmerk auf den Aspekten Umwelt und Nachhaltigkeit. Eine weitere Besonderheit der Internorm-Produktion ist das „Made in Austria": 100 % der auf dem Markt befindlichen Produkte werden innerhalb der nationalen Grenzen in den drei Werken Traun, Sarleinsbach und Lannach hergestellt. Heute stammt mehr als die Hälfte des Umsatzes aus dem Export über die nationalen und kontinentalen Grenzen hinaus. Internorm ist mit seinen 1.250 Verkaufsstellen in 20 europäischen Ländern präsent: Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Großbritannien, Luxemburg, Liechtenstein, Belgien, Rumänien, Polen, Dänemark, die Niederlande, Griechenland und Irland sowie natürlich in Österreich.
Internorm: Fenster, Türen und Haustüren
Internorm bietet ein breites Spektrum an Artikeln für den Bereich
Profile und Fenster für den Innen- und
Außenbau an. Insbesondere entwickelt und vermarktet das Unternehmen
Fenster aus PVC,
PVC/ Aluminium und
Holz/Aluminium sowie
Haus- und Eingangstüren, Sonnen- und Insektenschutz. Internorm hat es verstanden, seinen Erfolg auf einer Reihe von Unternehmenswerten aufzubauen, die im Laufe der fast hundertjährigen Geschichte von Generation zu Generation weitergegeben wurden: Der familiäre Aspekt spielt eine zentrale Rolle in der Unternehmensphilosophie, die, von einer kontinuierlichen Forschung und Entwicklung begleitet, sowohl den technischen Bereich als auch die Entwicklung neuer Lösungen hinsichtlich Ästhetik und Einrichtung umfasst. Die Produktion wird komplett innerhalb der Landesgrenzen abgewickelt und nach eigenen Angaben der Gesellschaft wurden bis heute mehr als 24 Millionen Internorm-Fenster und -türen hergestellt. Dabei greift das Unternehmen auf ein Netzwerk von mehr als 1.300 Partnerbetrieben zurück, die sich auf 21 verschiedene Länder der Welt verteilen. Die Produktlinien von Internorm sind in vier verschiedene Designs unterteilt: Studio, Home Pure, Home Soft und Ambiente.
Im Jahr 2012 hat Internorm eine Reihe von neuen kommerziellen Lösungen auf den Markt gebracht, die die mobile Domotik-Technologie in Fenster und Türen integrieren. Zu den innovativen Produkten der
Kollektion I-tec gehören unsichtbar montierte
Verriegelungssysteme, in den Fenstern integrierte Lüftungsgitter und Sonnenschutztechnik. All dies gewährleistet nicht nur einen höheren Standard hinsichtlich des Energieverbrauchs, sondern dank spezieller Software auch eine intelligente Gebäudesteuerung per Smartphone oder Tablet, auch per Fernzugriff.
Die Geschichte der Fenster und Türen von Internorm
Die Geschichte von Internorm geht auf das Jahr 1931 zurück, als Eduard Klinger Senior mit der Gründung der Ein-Mann-Konstruktionsschlosserei in der österreichischen Stadt Linz den Grundstein für das Unternehmen legte. In wenigen Jahren entwickelte sich dieses zu einem mittelständischen Produktionsbetrieb und spezialisierte sich dabei auf die Herstellung von
Profilen und Fenstern aus Metall. 1963 dann der Wendepunkt: Das Innovationsvermögen und der Pioniergeist des Gründers ermöglichten es der Marke, die erste Lizenz in ganz Österreich für die Produktion von
Fenstern aus PVC zu erlangen, was eine Phase starker Expansion einleitete, die sich in den folgenden Jahrzehnten fortsetzen sollte.
1966 wurde die offizielle Marke Internorm ins Leben gerufen und die Produktion nach Traun verlegt, dem ersten Werk des mittlerweile auf die Produktion von Fenstern und Türen spezialisierten Unternehmens; im Folgejahr trat die zweite Generation der Familie Klinger in das Unternehmen ein. Zum Jahreswechsel der 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts eröffnete das Unternehmen sein zweites und drittes Werk in Sarleinsbach bzw. Lannach im Norden Österreichs. Inzwischen hat die Marke ihre nationale Führungsposition in der Herstellung von Türen und Fenstern gefestigt. Ende der 90er Jahre reicht die zweite Generation den Staffelstab an die dritte weiter, die Marke bleibt aber nach wie vor unter der Führung der traditionsreichen Familie Klinger. Bald darauf erreicht Internorm den Meilenstein von 10 Millionen verkauften Artikeln weltweit. Seit 2002 gehört die Marke Internorm zur Gruppe International Windows Network (IFN), die heute knapp 3.000 Mitarbeiter*innen (davon 1.850 bei Internorm) beschäftigt und mehrere eigenständige Gesellschaften umfasst, die miteinander kooperieren, um neue gestalterische und technische Lösungen im Bereich Fenster und Türen und dabei insbesondere von
Fenstern aus PVC/Aluminium zu verwirklichen.